„18.000 deutsche Fahrschulen bieten lokal und regional unterschiedliche Angebote an. Gerade weil der Markt vergleichsweise analog und intransparent ist, lohnt sich der Preisvergleich“, sagt Robin Stegemann, Gründer von drivEddy.

Deutsche Fahrschüler könnten durch Preisvergleich Millionen pro Jahr sparen!

Alleine bei den Klasse B-Führerscheinen gibt es zum Beispiel ein Jährliches Sparpotenzial von mehr als 250 Millionen Euro. drivEddy bietet Festpreise für Führerscheine an, die bis zu 20 Prozent niedriger sind als variable Einzelbuchungen

Ein Preisvergleich lohnt sich

Berlin, 10. Februar 2019. Ob Strompreise, Handytarife oder Pauschalurlaub: Während Verbraucher vom Handyvertrag über den Stromanbieter bis zum Immobiliendarlehen längst intensiv Preise für Dienstleistungen und Produkte vergleichen, verschenkt der durchschnittliche Jugendliche und Fahranfänger rund 260 Euro – wenn es um den Führerscheinerwerb geht. Laut einer Studie sind die Führerscheinpreise von 2010 bis 2014 um sieben Prozent gestiegen. „18.000 deutsche Fahrschulen bieten lokal und regional unterschiedliche Angebote an. Gerade weil der Markt vergleichsweise analog und intransparent ist, lohnt sich der Preisvergleich“, sagt Robin Stegemann, Gründer von drivEddy

"Festpreisangebote sind im Kommen"

Denn: Im Durchschnitt zahlt ein Fahrschüler aktuell in Deutschland 1.650 Euro für den Führerschein. Besonders durch Festpreisangebote lassen sich die Kosten jedoch um bis zu 20 Prozent pro Führerschein reduzieren. Laut Erhebungen von drivEddy summiert sich bei rund einer Million ausgestellter Klasse B-Führerscheine pro Jahr das Sparpotenzial deutschlandweit auf mehr als 250 Millionen Euro. Pro Fahrschüler sind im Schnitt Einsparungen von rund 260 Euro möglich. „Festpreisangebote sind im Kommen. Sie bieten festdefinierte Pflicht- und Übungsstunden sowie oftmals Sehtest und Erste-Hilfe-Schulung inklusive – die bei Einzelbuchungen meist zusätzlich kosten. Einige Angebote enthalten sogar ein Fahrsicherheitstraining“, erklärt Stegemann.

Den Fahrschulmarkt digitalisieren

Das Start-up drivEddy will den intransparenten Fahrschulmarkt in Deutschland digitalisieren und bietet eine Online-Plattform und App für Jung und Alt, um Fahrschulen und deren Preise zu vergleichen, Angebote sowie Fahrstunden zu buchen und Theorie zu lernen – ein Service vom ersten bis zum letzten Fahrschulprozess. Stegemann: „Hat sich der Fahrschüler entschieden, kann er über eine App direkt Stunden buchen und online oder über Ratenzahlung bezahlen. Dadurch ist die Finanzierungshürde geringer.“ Sobald der Fahrschüler startet, werden Fachunterricht und Fortschritt in der App dokumentiert. Darüber hinaus kann der Lehrling die Theorie direkt online lernen und prüfen.

Über drivEddy

drivEddy bietet Software, App und Plattform für Fahrschüler, Fahrlehrer und Fahrschulen. So lassen sich Fahrschulen vergleichen, Führerscheinpakete und Fahrstunden online buchen, Theorie lernen und der Lernfortschritt bis zum bestandenen Führerschein verfolgen. 1,6 Millionen Fahrschüler generieren aktuell allein in Deutschland in 18.000 Fahrschulen einen jährlichen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Europaweit liegt der Umsatz bei 15 Milliarden Euro. drivEddy will diesen Markt durch Digitalisierung transparenter machen und so die Fahrschule für die mobile Generation werden. Nach seinem Start im April und zwei erfolgreichen Finanzierungsrunden kümmern sich aktuell in Berlin 16 Mitarbeiter um das Wachstum des Unternehmens.